29.9.: Kiekeberger Pferdetag

Ein Bericht von unserer Breitensportbeauftragten Ines Diepenbruck mit Kommentaren von unserer 1. Vorsitzenden Corinna Scholz

Die Veranstaltung begann für mich schon sehr viel früher, war es doch die erste Veranstaltung, die ich als Breitensportbeauftragte für das Team organisieren sollte. Von der Kontaktaufnahme bis hin zum eigentlichen Showtag sollte die Organisation auf meinen Schultern liegen. Ich hatte jedoch glücklicherweise Corinna immer im Hintergrund und fragte, hinterfragte, bat um Hilfe. Für Corinna war dieses Delegieren und Aufgaben abgeben sicherlich deutlich anstrengender äh, ja… als hätte sie die Organisation selbst übernommen; ein herzliches Dankeschön für’s Durchhalten! Mit der Aussicht, dann später wirklich mal abgeben zu können, war’s auszuhalten 🙂

Ich hatte mit viel Organisations-Aufwand gerechnet, allerdings hatte ich mich doch noch verschätzt. Und ich saaaaach noch… Was nicht alles beachtet werden musste. Und dann, wenige Tage vor dem Pferdetag machten mir die Teilnehmer die Organisation richtig schwer. Wir hatten diverse Ausfälle zu beklagen. Normal! So wurde es immer knapper, gerade in den Variationen, bis Corinna mir eine SMS schickte, dass ich sie mit Pferd einsetzen solle. Eigentlich hatte Corinna den Pferdetag am Kiekeberg ohne Pferd und dafür mit ihrer Kamera verbringen wollen, aber aufgrund der Ausfälle entschied sie sich kurzfristig, Joya zu waschen und mitzubringen. Wahnsinn. Und noch mal vielen Dank.

Der Tag an sich… Wir mussten morgens früh auf dem Gelände sein, da die Parkmöglichkeiten sehr begrenzt und zu wenig Einweiser vor Ort waren. Paddocks konnten wir uns selbst abstecken. Da das Kiekeberg-Museum keine zwei Kilometer von Sureñas Heimatstall entfernt liegt, hatte ich beschlossen, morgens den Hänger zum Veranstaltungsort zu fahren, mich dann um die Paddockplätze zu kümmern und später meine Ibererdame zum Kiekeberg zu reiten. Gesagt, getan. Die nicht vorhandene Ausschilderung fand ich extrem unschön. Und dass die auf dem Schreiben angegebene Straße samt Ort sich – laut Navi – vollkommen woanders befanden. Da stand ich nun mitten in der Wallachei mit dummem Gesicht… Als ich dann endlich auch mal vor Ort war, fand ich aber sehr klasse, dass die Parkplätze wirklich direkt am Showplatz waren. Alles keine langen Wege.

Ich brachte also mein Gespann früh morgens zum Kiekeberg, zu einer Zeit, wo Parken noch möglich war, und schaute mir erstmal den Platz für die Paddocks an. In der Zwischenzeit traf ich auf die Besitzerin von meinem letzten Reitbeteiligungspferd, die mit der Johanniter Reiterstaffel vor Ort war. Wir schwatzten und dann steckte ich unsere Paddocks großflächig ab. Dann stapfte ich zum Auto und zog andere Schuhe an, da meine Schuhe von dem klatschnassen Gras komplett durchfeuchtet waren. Du hattest wenigstens andere mit – schlau… Und das bei der Kälte!!! Es war zwar sonnig, aber ein eisiger Ostwind zog über die Fläche, so dass die knapp 6° C, die das Thermometer zeigte, wirklich einfach nur kalt waren. In der Zwischenzeit waren Corinna, Tita, Ulrike und Birgit angekommen. Wir steckten noch die einzelnen Paddocks zusammen ab – obwohl mich mehr und mehr die Vermutung beschlich, dass ich Sureña diese Paddockplätze nicht antun würde, denn hier wuchs viel Klee und zudem war es bei der Eiseskälte und strahlend blauem Himmel klar, dass sehr viel Fruktane im Gras sein würden – die Horrorkombination für mein EMS-Pferd. Klee? Hab ich gar nicht gesehen in dem meterhohen leuchtend grünen Gras  🙂

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Etwa gegen halb zehn ging’s für mich zurück zum Stall, wo Maja in der Zwischenzeit ihren Flo auf Hochglanz gebracht hatte und wo Sureña mich anschaute und zu fragen schien „was nun?“ Maja und Flo sollten unser Team für die Variationen als Gastreiter vergrößern. Sie sollten die FN-Dressur zeigen und durften damit mal in die Teilnahme an einer Show hineinschnuppern. Wir sattelten die Pferde und ritten los. Wir waren immer noch viel zu früh da, weswegen ich mein Stütchen unter Protest relativ schnell in den Hänger verfrachtete. Flo lernte derweil Kutschen kennen und wurde damit immer sicherer.

Dann ging es schließlich los. Das Schaubild, „Jede Rasse ist klasse!“, bei dem wir zum ersten Mal auf einer Veranstaltung Verstärkung von anderen Showteilnehmern erhielten, sollte den Anfang machen. Wir hatten hier sagenhafte 17 Rassen (Shetlandpony, Haflinger, Norweger, Dölepferd, Islandpferd, Paso Peruano, Shagya-Araber, Quarter-Horse, Holsteiner, Hannoveraner, Oldenburger, Trakehner, Wielkopolski, Lusitano, P.R.E., Andalusier und Friese) zusammen bekommen, die wir den Zuschauern zeigen konnten. Ein großes und umfangreiches Bild in zwei Abteilungen.

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Kurz danach hieß es auch schon fertig machen für unsere „Herrinnen der Ringe“, das Halsring-Bild. Hier wollten Steffi mit Rein, Corinna mit Joya und ich die Show machen. Es war geplant, dass Steffi reiten, Corinna am Boden bleiben und ich am Boden anfangen und dann aufs Pferd wechseln würde. Corinna und ich gingen nebeneinander auf den Showplatz mit zwei fröhlich grinsenden Pferden, die zu einer Menge Quatsch aufgelegt schienen. Als der Ansager das Bild unter dem Namen „Herrinnen der Ringe“ ankündigte meinte ich nur zu Corinna „oder vielleicht doch wieder mal ‚Sklavinnen der Ringe‘?“ Mit dem Halsring ist der Einflussbereich einfach mal nicht mehr ganz so groß und bei dem Feuer, das sowohl in Sureña als auch in Joya brodelte… Oha. Wir konnten uns möglicherweise auf etwas gefasst machen.

Trotzdem verlief das Schaubild von meiner Seite aus sehr gut. Steffi hatte mit Rein alle Hände voll zu tun, aber Sureña und ich glaube auch Joya JA! waren mal wieder Profis und benahmen sich auch wie solche. Meine Ibererdame erlaubte so einiges; von Spanischem Schritt bis hin zum Steigen. Im Nachhinein gesehen hätte ich nur die eine lange Seite nicht Vollgas geben sollen. Ich glaube, das hätte mir den späteren Soloauftritt mit meiner Puren Freiheit vielleicht etwas einfacher gemacht.

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Joya zeigte schlicht alles, was geht – sein erstes Kompliment vor Publikum (freu!!), Spanischen Schritt und Trab (genau genommen auch Spanischen Galopp… Hihi), Traversalen im Trab und Galopp, Pirouetten, aus einem Piaffe-Ansatz wurde relativ schnell eine Levade, und natürlich stieg er wieder beeindruckend frei. So beeindruckend, dass ein Fotograf mich hinterher nochmal alleine ins Viereck zurück schickte, weil er das nochmal extra fotografieren wollte. Aber gerne… 🙂

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Nach dem Halsring-Bild kamen die Variationen zu Pferde. Ich hatte in den Wochen vor dem Showtag am Kiekeberg reiterlich kaum etwas mit Sureña gemacht – ich war beruflich viel zu sehr eingespannt und Sureña brauchte auch mal eine Auszeit. Die Pause war kaum zu spüren; ich fühlte mich wohl in den Barockklamotten hey, Vorsicht, das ist edelster Zwirn, nämlich meiner! Lach… Sureña war übermütig und gut aufgelegt. Ich fragte mal dies und mal jenes an auf dem vollen Abreitplatz, bekam ein paar schöne Antworten und auch die eine oder andere negative… Passage würde nicht gehen, da weigerte sich mein Stütchen strikt. Dafür war sie für „nach oben“ zu haben und sehr versammelte Galoppsprünge. Kompromisse machen und Geschenke annehmen…

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Der eigentliche Auftritt lief gut, der Barock-Teil war gefühlt sehr ordentlich mit einem sehr schönen Steigen. Ich ritt wieder nach aussen, ritt so ein paar Schritte vor mich hin und dachte dann „Mist, ich muss ja die Reitweise wechseln!“ Das gab dann auch eine sehr schnelle Wendung und ein zurück-zum-Ausgang, wo Mama mit Halsring und Zylinder auf mich wartete. Kurz umgezogen ging’s zurück auf’s Pferd, diesmal nur noch mit Halsring ‚bewaffnet‘. Die Zeit reichte trotzdem noch entspannt und ich hatte auch noch ein halbes Auge für Maja und Flo im Dressur-Teil… schick. Die Zwei präsentierten sich wirklich gut, und man sah ihnen den Spaß an, mal nicht auf den Punkt genau in einer Prüfung eine bestimmte Lektion hinlegen zu müssen, sondern zu nehmen, was gerade geht.

Davor zeigten Joya und ich noch die klassische Arbeit an der Hand, auch hier war er einfach nur motiviert und großartig.
Zum ersten Mal in einem unserer Gruppenbilder waren Birgit Krickhan und ihr  Holsteiner Coriander’s Otto dabei. Birgit stellte ihren Riesen am Langen Zügel vor. Otto bestimmte die Linienführung in weiten Teilen selbst – insbesondere in der Nähe der Lautsprecher 🙂

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Danach stellte unsere Gastreiterin Maja Köhler ihren Holsteiner Floriano im FN-Dressursport vor:

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Und Tita und ihr Andalusier Graciento, auch diese beiden zum ersten Mal in einem unserer Gruppenbilder vertreten, zeigten Auszüge aus der Doma Clásica:

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Und noch eine Premiere in den Variationen: Ulrike Stolzenberg mit ihrer Islandstute Sara vom Thorhof. Die beiden zeigten, dass Gangpferde nicht nur tölten, sondern auch passagieren und traversieren können – und das nachdem „Emma“ direkt vor ihrem Part einen Hufschuh verloren hatte. Ich sah die beiden, als die Musik begann, am Rand stehen, Ulrike zog in einem Affenzahn diesen Hufschuh wieder an oder aus oder keine Ahnung, sie schaffte es jedenfalls, blitzartig wieder aufs Pferd zu springen und ihre tolle Stute vorzustellen. Puh!

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Nun waren Joya und ich noch einmal dran – zwischendurch schnell seine Zäumung und meine Weste gewechselt, denn nun zeigten wir „Zirzensische Lektionen und Podest“. Das Podest war – warum auch immer – sauglatt auf der Oberfläche, es sah gar nicht nass aus, fühlte sich aber so an, und der arme Joya rutschte ein paar Mal darauf herum und wurde unsicher. Schließlich stand er aber ruhig und genoss die Übersicht.

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Das letzte Einzelbild zeigte Ines – „Reiten mit Halsring“. Sureña war wieder witzig drauf und überlegte einige Male, das Kommando zu übernehmen. Ich musste den Halsring doch sehr oft ziemlich weit oben ansetzen um wirklich klare Ansagen zu machen. Trotzdem grinste die Stute unter mir, beherrschte sich aber dennoch. Auch hier wieder durfte ich ein kraftvolles Steigen abrufen. Und, wie man sieht, einen Passage-Ansatz!

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Nach den Variationen war gar nicht so viel Zeit, bevor Sureña und ich die Pure Freiheit zeigen würden. Ich machte mir doch ein bisschen Sorgen wenn ich an den Auftritt dachte – so wie die drauf war… Ooops. Na das könnte was werden. Ich war mir nicht so sicher, ob es gut sein würde, da drauf zu sitzen, ohne wirklich Ansagen machen zu können. Also über Richtung vielleicht noch, aber nicht über Geschwindigkeit. *schluck*

Nun gut, das würde ich wohl während des Bildes entscheiden, ob ich nur von unten arbeiten oder ob ich es wagen würde. Wir begonnen wie immer am Boden; Traversalen, eine angedeutete „Acht“, Spanischer Schritt. Alles kein Problem. Im Trab testete ich auch einmal wieder eine Traversale an und ich meine sogar, da kam ein bisschen was. Was nicht ging, war der Galopp von unten, was ich bei der Stimmung und Explosivität eigentlich nicht erwartet hatte. Ich hätte ihn mit Nachdruck fordern können, aber das hätte durchaus mit einer Trennung des Paares enden können, was ich nicht wollte. *g* Also ließen wir den Galopp einfach weg. Das Steigen dafür war wieder einmal beeindruckend. Und dann der Moment, wo ich auf’s Pferd wechseln würde. Sollte ich es wagen oder nicht? Na klar. Wohlwissend, dass dies eine blöde Entscheidung sein könnte, hüpfte – na ja, hangelte, da Stütchen schon mal losging – ich mich auf den Rücken. Und schon ging’s los. Die Süsse überlegte gleich mal, ein oder auch zwei Gänge hochzuschalten. Hossa. Da half nur eins: enge Wendungen, von einer Acht in die nächste. Und dann entwischte sie mir doch! Schwupps, machte sie aus einer Kurve eine Gerade und dann zog sie an als gäb’s kein Morgen mehr. Schande, da wurde mir doch ein bisschen Bange. Wenigstens hatte sie als Richtung nicht den Platzausgang gewählt, sondern die andere Ecke (ich glaube nicht, dass sie am Ausgang angehalten hätte). Da kachelten wir auch schon in Richtung derselbigen und es kam, wie’s kommen musste… bei dem Tempo knickte Sureña leicht weg. Mein Bewegungskünstler fing sich allerdings direkt wieder auf. Ich denke auch, dass kaum ein Zuschauer dies wahrgenommen haben wird, aber wir beide nahmen es wahr… und es half, da Sureña nun doch um einiges vorsichtiger war und dann auch bald durchparierte. Puh! Kurze Überlegung meinerseits, dann gleich mal abzuspringen, ich entschied mich allerdings dagegen. Ab da schien es wieder zu passen und einen neuerlichen Versuch von Sureña, abzuhauen, konnte ich vereiteln. Auch bekam ich noch ein freies Steigen unter dem Reiter geschenkt, was es mal wieder in sich hatte. Der Abschlussgruß gewohnt auf der Kruppe. Darauf kann ich mich bei Sureña tatsächlich immer verlassen. Egal, was vorher war, egal wie viel Schabernack sie sich ausgedacht hat… sobald ich auf die Kruppe zurückrutsche steht sie wie eine Statue – wofür ich ihr am Kiekeberg besonders dankbar war. Es zog mir so langsam die Füße seitlich die Kruppe hinunter. Trotz aller kleinen Albernheiten… ein gelungener Auftritt!

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Danach erstmal Wartezeit. Sureña bekam eine (ungewollte) Auszeit auf dem Hänger, die Mama lange Zeit mit ihr zusammen kuschelnd verbrachte.

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Mir hätte es zu dem Zeitpunkt wirklich schon gereicht. Ich war müde und erschöpft. Allerdings hatten wir noch ein Schaubild zum Abschluss – das Barocke Ensemble.

In der Zwischenzeit hatte Steffi noch zusammen mit Rein und Lasse ihr Solo „Pferd und Hund“. Rein war wirklich schwierig an diesem Tag und machte es Steffi nicht leicht. Trotzdem war es wieder ein sehr schönes Bild, was die Drei dort ablieferten.

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Danach nahm ich Joya noch einmal mit zu dem schönen grünen Hintergrund für ein paar Bilder am Langen Zügel. Ines hielt die Kamera auf meinen wilden Weißen, der sehr interessante Bewegungsabläufe zeigte. Schon spannend, was ein Pferd mit vier Beinen so alles anstellen kann. Das machte jedenfalls richtig Spaß!

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Da wir Verspätung hatten, verdödelten wir alle die Zeit ein wenig… plauderten hier und dort oder entspannten in der Sonne. Wir rechneten alle mit guten zwanzig Minuten Verspätung bis Ines Lampe, unsere ‚Vorleserin‘, kam und meinte: „es sind Schaubilder ausgefallen. Wir werden pünktlich dran sein“. Ooops. Das wurde dann doch eher knapp. Ich entschied mich kurzerhand dagegen, Bänder in die Mähne zu flechten. Das musste jetzt mal schnell so gehen. Sureña stürzte mir aus dem Hänger entgegen, drückte sich unter die Heckstange und machte alle möglichen gefährlichen Dinge um aus dem verdammten Anhänger rauszukommen. In diesem Augenblick beschloss ich dann auch, dass ich mir dagegen wirklich noch einmal etwas einfallen lassen müsste. Die einfachste Variante: Stange runtersetzen lassen, damit die mit ihrer schönen Hankenbeugung nicht mehr drunter kommt. Das Projekt nehme ich gerade in Angriff. (Und nur nebenbei: ein paar Tage später sah ich im Fernsehn eine Reportage die irgendwo in Südostasien spielte, wo ein Mann mit einer Ziege unterwegs war. Lapidar hieß es: die Ziege könne nicht im Bus mitfahren, da sei drinnen kein Platz. Kurzerhand wurde das Zicklein an einem Horn auf’s Dach des Busses gehoben und oben festgebunden. Mein liebes Stütchen… beschwere dich nie wieder über deinen Luxustransporter!)

Egal… fertig machen für’s letzte Schaubild. Die Zeit hätte doch noch gereicht um Bänder einzuflechten, aber das weiß man ja immer nicht. Nun war ich ohne unterwegs. Sureña und ich waren beide müde. Ich hatte erwartet, dass meine Süsse sich ihre Kraft wieder gut eingeteilt hat und auf dem Showplatz aufwachen würde… nein, diesmal nicht. Die Luft war raus. Der Auftritt am Langen Zügel war nicht wirklich einer unserer Besten. Viel gegen die Hand, ein guter kurzer Galopp, das Steigen eine totale Verweigerung. Wir waren beide nach dem langen Tag nicht mehr bei der Sache, was ich allerdings weder ihr noch mir übelnehmen kann. Sureña hat sich an dem Tag gut präsentiert und die Teilnahme in 5 Schaubildern ist nicht zu unterschätzen.

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Mit dabei waren im „Barocken Ensemble“ auch Tita und Graci:

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Ulrike und „Emma“:

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Birgit und Otto:

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Steffi und Rein:

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und Joya und ich:

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Während Mama und Maja das schnell nach Hause wollende Lusitanostütchen zu Fuß zum Stall brachten, half ich noch beim Paddock-Abbau, bevor auch wir alle die Zelte abbrachen. Ich war irre froh, nur einmal um die Ecke fahren zu müssen, während die anderen ja nun doch noch längere Strecken vor sich hatten. Was für ein Luxus, keine 5 Minuten vom Veranstaltungsort sein Pferd untergebracht zu haben.

Als ich mit dem Hänger zu Hause ankam mümmelte Sureña schon zufrieden ihr Heu in der Box. Die Welt war für sie wieder in Ordnung. Der Pferdetag am Kiekeberg war ein schöner Saisonabschluss und ich bin gespannt, wo es uns nächstes Jahr überall hin verschlägt.

Ich auch… Hoffentlich an ein paar etwas besser ausgeschilderte, dafür deutlich weniger windige Orte…??