2./3.7. – Das 5. Team-Turnier

Am 2. und 3. Juli fand auf der Anlage des Reitstalles Möschenhof in Alveslohe das 5. Team-Turnier statt.
Startberechtigt waren neben Team-Mitgliedern und deren Reitbeteiligungen alle Einsteller und Reitbeteiligungen des Möschenhofes.
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Das Wetter spielte mit, nur während der Kür kam ein Schauer runter und am Sonntag während der Sportstafette.
Das tat der tollen Stimmung keinen Abbruch, es gab ja neben der Prüfungshalle eine kleine Abreitehalle und trotz des ganzen Wassers, was in den letzten Tagen runtergekommen war, war der schöne Außenplatz auch sehr gut bereitbar.

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Es gab ein eigenes Richterhäuschen an der  Mitte der kurzen Seite, daneben konnten Zuschauer stehen.
Was für ein Luxus!

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Die Pferde waren gut untergebracht, keines musste auf dem Hänger warten. Die Anlage und die Halle waren toll vorbereitet worden, überall fanden sich freundliche und hilfsbereite Hände. Und so wurden es zwei großartige Tage mit tollen Prüfungen und strahlenden Gesichtern!

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Ein Resümee von Tanja:
„Meine Lust auf Turniere war mir eigentlich schon im Teenageralter abhanden gekommen. In meiner Erinnerung sahen Reitturniere wie folgt aus: affektierte Turniermütter in Wachsjacken, abschätzige Blicke, Konkurrenzgehabe, hysterische Wutanfälle von weißbehosten, lederbestiefelten Rotzgören und augenrollende, klatschnasse Pferde mit zugeschnürten Mäulern. Das hat mir meine FN-Turnierkarriere schon früh gründlich vermiest, zumal ich nie ein eigenes Pferd hatte und damit dann schon per se am unteren Ende der Nahrungskette, praktisch der Amöbe gleich, rumkrebsen durfte.
Wie schön, wenn man in späteren Jahren das Kontrastprogramm erleben darf…
Das fing schon bei der Ausschreibung dieses Turnieres an. Für die Prüfung „An der Hand“ wurde z.B. eine Erklärung mitgeliefert, wie und was in der Prüfung erwünscht ist.
Wie, Erklärungen??? Klare Ansagen im Gewirr des normalerweise total verschwurbelten, nebulösen Reiterjargons (mit dem sich ja ganz trefflich alles von Halb-bis Nichtwissen kaschieren lässt…)?? DAS ist ja mal ganz was Neues. Toll! Genau wie die Kontrolle (und das Lockern um bis zu  3 Löcher…) diverser Nasen-und Sperrriemen.
Die Anforderungen an die Prüfungen wurden so gehalten, dass möglichst viele Reiter mitmachen konnten, das fand ich sehr positiv und nahm vielen, hoffentlich im nächsten Jahr noch viel mehr Reitern, wohl die Scheu.
Ich hatte Flamenco für zwei Prüfungen genannt, „Arbeit an der Hand“ und „KB1“.
Flamenco hat in seinem Leben noch kein Turnier besucht, da bin ich ziemlich sicher. Und er hat sich großartig gemacht. Meine kleine Bangbüx, die sich sonst auch gern mal an Blumentöpfen, Plastikschalen auf der Bande, Enten auf dem Teich, Kabeln auf dem Boden etc. etc. festguckt, ging sehr gelassen und fast ohne zu Zucken durch die Arbeit an der Hand und bei der KB 1 reichte es sogar für den dritten Platz.  Ich platzte fast vor Stolz auf meinen tollen Jungen denn die Konkurrenz in dieser Prüfung war beachtlich. Am wichtigsten war mir aber, dass „Flami“ die Atmosphäre schnuppern und sich dran gewöhnen konnte. Und das hat wunderbar geklappt, zwischen den Prüfungen mümmelte er zufrieden an seinem Heunetz und genoss ansonsten den Trubel um ihn herum.
Unser Richtergremium war sehr fair und freundlich, es gab ausführliche Protokolle, persönliche Gespräche, was man noch besser machen könnte und außerdem Hilfe beim Umbauen der Zäumung gratis dazu. Danke, Ines 🙂
Überhaupt war der Umgang miteinander, auch und vor allem unter den Teilnehmern, immer freundschaftlich, hilfsbereit, zugänglich,  interessiert und einfach toll. Keine Arroganz, kein Gehabe, keine abschätzigen Blicke. Da ich ja noch sehr neu bin im „Team“, ist mir das besonders positiv aufgefallen. Schön, dass ich jetzt auch dazu gehöre und dass ihr alle mir das erste „Wohlfühlturnier“ meines Lebens bereitet habt.
Von den liebevoll gebastelten „Team“-Schleifen bis hin zu der Freundlichkeit von Hofbesitzerin Sabine Stein, dem Schleifenpony Pina und den Einstellern des Möschenhofes, die phantastischen Kuchen gebacken und sehr leckere Pommes zubereitet hatten, war alles gelungen. Nur noch mehr Teilnehmer wären schön gewesen.
Im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei und werde mich auch an andere Prüfungen ran trauen. Dann völlig entspannt denn ich kenn euch ja jetzt und weiß, dass ihr alle nett und keine „Wachsjackenträgerinnen“ seid!“
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Der Bericht von Corinna ist hier zu lesen
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So war das Turnier für Janin:
„Genannt hatte ich die „Offene Kür der Reitweisen“ und das gleich zweimal, da das mit verschiedenen Arbeitsweisen möglich war. So habe ich mich einmal für Bodenarbeit am Kappzaum und einmal für gerittene Freiarbeit entschieden.
Die Bodenarbeit war zuerst dran, sodass Faxi sich die Halle in Ruhe anschauen konnte. Anschließend ging es einige Starter später nochmal in die Halle und dieses Mal dann frei geritten.
Faxi hat es wie immer super gemeistert! Er ist ohne Probleme auf den Anhänger gegangen, war dort total entspannt und immer bei mir und war sofort voll da und hat toll mitgearbeitet, als er die Musik in der Halle gehört hat, die kleine Rampensau 🙂
Ich fand bei beiden Starts, dass es gut lief, war aber doch baff erstaunt, als bei der Siegerehrung (es wurde mit dem ersten Platz begonnen) unser Name als erster fiel! Wir haben die Prüfung tatsächlich mit dem frei gerittenen Start gewonnen und das mit einer 9,0 als A-Note und einer Gesamtnote von 17! 🙂 ♥
Auszüge aus dem Protokoll:

„gute Führung, sichere Linienführung“
„sicheres harmonisches Angaloppieren“ (darauf bin ich sehr stolz, das fällt ihm nicht leicht)
„Fantastisch korrekte Linienführung“
Außerdem kam noch viel tolles mündliches Feedback! Besonders gerührt hat mich die Aussage, dass es ein sehr emotionaler Ritt war, weil es so schön harmonisch war.

Mit der Bodenarbeit wurden wir mit einer Gesamtnote von 16,1 Vierte mit einer Gesamtnote von 16,1.
Auszüge aus dem Protokoll:
„Ansatz für Schulparade gut gezeigt“ (da bin ich besonders stolz drauf :-D)
„Trab mit Ruhe sehr sicher“
„Ablegen mit schöner Ruhe“ (auch für diesen Vertrauensbeweis bin ich Faxi unendlich dankbar ♥)
„Kompliment sehr gut“
„Mit einem Lächeln verabschiedet“ 🙂
Ich bin super stolz auf den Ponymann, und unser tolles Halfter von Tjalda macht sich auch mit Schleifen gut 😀
Es war ein toller Tag mit dem weltbesten Pony, der die Vorfreude auf Bad Segeberg noch steigert!“

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Kurz und knapp von Tina:
„Hat auf jeden Fall unheimlich viel Spaß gemacht! Der letzte Platz – naja – mal verliert man, mal gewinnen die anderen. Aber wenn ich dann in der Bewertung lese ‚das Pferd dehnt sich vertrauensvoll an die Hand‘, dann bin ich für einen Moment der glücklichste Mensch der Welt!“
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Diese neun Prüfungen fanden statt:

1 – Arbeit an der Hand
Bewertet wurden in dieser vorgegebenen, ca. sechsminütigen Aufgabe die Harmonie zwischen Führer und Pferd, das Vertrauen, die Korrektheit der gezeigten Lektionen, die Einwirkung des Führers, die Freude des Pferdes an der Mitarbeit, die Maultätigkeit und die Durchlässigkeit. Die Aufgabe (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Ergebnisse:
1. Flores of Blue (21j. Welsh-Partbred) – Andrea Blochwitz – 7,3
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2. Nacariño (P.R.E., * 8-2010) – Corinna Scholz – 7,1
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3. Merlin (10j. P.R.E-) – Nicole Y. – 6,7
1-3
4. Flamenco (13j. P.R.E.) – Tanja Puttfarcken – 6,6
1-4
5. De Piet (5j. Holst./Friese) – Birgit Krickhan – 6,3
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3 – Klassisch-barocke Dressurprüfung KB 1 (KB steht für klassisch-barock)
Die vorgegebene Aufgabe „KB 1“ dauert ca. 6 Minuten. Bewertet wurden die Harmonie zwischen Reiter und Pferd, das Vertrauen, die Korrektheit der gezeigten Lektionen, Sitz und Einwirkung des Reiters, die Freude des Pferdes an der Mitarbeit, die Maultätigkeit und die Durchlässigkeit. Die Aufgabe:

KB1
Ergebnisse:
1. Nacariño – Corinna Scholz – 7,5
3-1
2. Flores of Blue – Andrea Blochwitz – 7,4
3-2
3. Flamenco – Tanja Puttfarcken – 7,2
3-3
4. Riddari frá Horni (11j. Islandpferd) – Karoline Wolff – 7,0
3-4
5. Querendón (6j. P.R.E.) – Corinna Scholz – 6,9
3-5
Navarre (P.R.E., * 7-2010) – Nicole Y. – 6,8
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Lukas (18j. süddt. Kaltblut) – Klaus Behrens- 6,3
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4 – Kür mit Musik
Innerhalb von 4 Minuten (zwischen den beiden Grußaufstellungen) mussten drei Gangarten gezeigt werden (statt Trab war auch Tölt möglich). Zirzensische Lektionen waren erlaubt.
Rückwärtsrichten war nicht erwünscht, ansonsten war die Gestaltung frei. 

Bewertet wurden in einer A- und einer B-Note Choreografie, Ideenreichtum, Harmonie zwischen Reiter und Pferd, Ausführung und Korrektheit der gezeigten Figuren und Lektionen, Durchlässigkeit, Maultätigkeit, Freude des Pferdes an der Mitarbeit, Sitz und Einwirkung des Reiters, Leichtigkeit der Darbietung, Zusammenpassen von der Vorstellung mit dem Herausgebrachtsein von Pferd und Reiter und der Musik.
Ergebnisse:
1. Flores of Blue – Andrea Blochwitz
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2. Nacariño – Corinna Scholz 7,9 + 7,8 15,7
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3. Querendón – Corinna Scholz 7,8 + 7,8 15,6
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4. Riddari frá Horni – Karoline Wolff
4-4
5. Navarre – Nicole Y.
4-5
6. Sahabi al Tajara (19j. Vollblutaraber) – Sandra Hoppenrath
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5 – Offene Kür der Reitweisen
Erwünscht war innerhalb von 4 Minuten die Vorstellung „anderer“ Reit- bzw. Arbeitsweisen wie z.B. Western, Doma Vaquera, Reiten mit Halsring, Arbeit an der Hand, am Langen Zügel, Reiten im Damensattel, Zirzensische Lektionen, Freiheitsdressur etc.

Die Gestaltung war frei. Lektionen, Musik und Ausrüstung sollten der vorgestellten Arbeitsweise entsprechen.
Bewertet wurden Ideenreichtum, Schwierigkeitsgrad, Harmonie zwischen Reiter/Führer und Pferd, Ausführung und Korrektheit der gezeigten Lektionen, Einwirkung des Reiters/Führers, Freude des Pferdes an der Mitarbeit, Zusammenpassen von der Vorstellung und der Musik.
Dasselbe Paar durfte mehrfach starten, wenn verschiedene Reit-/Arbeitsweisen gezeigt werden.
Ergebnisse:
1. Faxi von Sólárhús (13j. Islandpferd) – Janin Richters (frei geritten) – 9,0 + 8,1 17,1
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2. Sahabi al Tajara – Sandra Hoppenrath (Einhorn / Halsring ohne Sattel) – 8,1 + 8,9 17,0
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3. Flores of Blue – Andrea Blochwitz (Damensattel / Prinzessin Malou) – 7,8 + 8,8 16,6
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4. Nacariño – Corinna Scholz (Arbeit an der Hand / Zirzensik) – 8,1 + 8,3 16,4
5-4
5. Faxi von Sólárhús – Janin Richters („akademische“ Bodenarbeit) – 8,0 + 8,1 16,1
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6. Querendón – Corinna Scholz (Halsring + Fahne) – 7,9 + 7,5 15,4
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6 – Das junge Pferd
Startberechtigt waren Pferde und Ponys bis 7 Jahre, Dreijährige und jüngere durften nur am Boden vorgestellt werden. 
Schritt und Trab sollten auf beiden Händen gezeigt werden, Galopp war erlaubt, beide Grußaufstellungen hatten im Halten zu erfolgen, ansonsten war die Gestaltung frei. Das junge Pferd durfte hier spielerisch mit Prüfungsbedingungen vertraut gemacht werden, der Reiter/Führer durfte das Pferd nach Belieben vorstellen. Bewertet wurden die Harmonie zwischen Reiter/Führer und Pferd, Vertrauen, Ansatz der Korrektheit der gezeigten Lektionen, Einwirkung des Reiters/Führers, Freude des Pferdes an der Mitarbeit.
Auch hier waren 4 Minuten erlaubt, die Vorstellung durfte mit Musik unterlegt werden. Dies nutzten alle Teilnehmer, was den Vorstellungen einen gewissen Kür-Charakter verlieh. Die drei iberischen Schimmel wurden am Boden vorgestellt, die beiden Rappen unter dem Sattel.
Ergebnisse:
1. Navarre (P.R.E., * 7-2010) – Nicole Y. – 8,4
6-1
2. Querendón (P.R.E., * 4-2010) – Corinna Scholz – 8,2
6-2
3. Nacariño (P.R.E., * 8-2010) – Corinna Scholz – 8,1

6-3
4. De Piet (Holst./Friese, * 2-2011) – Birgit Krickhan – 7,3
6-4
5. Peregrino (Andalusier, * 4-2011) – Tina Nitschmann – 7,2
6-5

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7 – Das alte Pferd
Für Pferde und Ponys ab 16 Jahren.
Schritt und Trab mussten auf beiden Händen gezeigt werden, Galopp war erlaubt, beide Grußaufstellungen hatten im Halten zu erfolgen, ansonsten war die Gestaltung frei.
Das Pferd durfte nach Belieben vorgestellt werden. 
Bewertet wurden die Harmonie zwischen Reiter/Führer und Pferd, Vertrauen, Ansatz der Korrektheit der gezeigten Lektionen, Einwirkung des Reiters/Führers, Freude des Pferdes an der Mitarbeit, Ausstrahlung und Zustand des Pferdes dem Alter entsprechend. 
Auch hier waren 4 Minuten erlaubt, die Vorstellung durfte mit Musik unterlegt werden.
Ergebnisse:
1. Püppi (26, Haflinger) – Lia Mellenthin – 7,8
7-1
2. Cappucino (19, Brandenburger) – Patricia Parsow – 7,6
7-2
3. Sam (21, Dt.Reitpony / Quarter) – Sabine Stein – 7,0
7-3
4. Wendy (21, Haflinger, Tochter von Püppi) – Anna Breehke – 6,8
7-4

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8 – Mein schönes Pferd
Nach mehreren Ausfällen gingen hier leider nur zwei Ponys an den Start. Diese wurden von den achtjährigen Zwillings-Schwestern Laura und Elisa nach Anweisung der Prüfer im Schritt und Trab vorgeführt, Halten und Vormustern und das Wenden mussten gezeigt werden, die Prüfer stellten den beiden einige Fragen. 

Bewertet werden die Harmonie zwischen Führer und Pony, das korrekte Führen, Wenden und Aufstellen (Vormustern) sowie das Herausgebrachtsein des Pferdes. Erwünscht war ein schick herausgebrachtes Pferd, gerne fantasievoll eingeflochten.
Ergebnisse:
1. Pocahontas (19, Lewitzer) – Elisa Jessen – 8,5
8-1
2. Lilly (12, Shetlandpony) – Laura Jessen – 8,0
8-2

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9 – Jump & Run (Sportstafette)
Die Reiter mussten einen Parcours mit drei Sprüngen und einem Slalom durchreiten. Nach dem letzten Hindernis übergab der Reiter dem Läufer die Gerte (Stafette), der Läufer überwand nun denselben Parcours.

Bewertet wurden die Fehlerpunkte des Reiters (hier gab es keine Zeitwertung) und die Fehlerpunkte incl. der Zeit des Läufers. Die Fehlerpunkte wurden in Sekunden umgerechnet, so dass eine Gesamt-Punktesumme entstand.
Für den harmonischsten Ritt gab es einen Sonderpreis. Reiter, Läufer, Zuschauer und Prüfer hatten eine Menge Spaß!
Ergebnisse:
1. Ballaleika (20, Lewitzer) – Jorit Stein / Marvin Lieuwerink – 26,2
9-1
2. Sam – Sabine Stein / Tjark Stein – 27,1
9-2
3. Lukas – Klaus Behrens / Torben Figliolino – 23,0 + 10 = 33,0

9-3
4. Püppi – Verena Mellenthin / Jan Mellenthin – 24,9 + 10 + 5 = 39,9

9-4
Stilpreis: Sabine Stein
9-5

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10 – Führzügelklasse
Diese Prüfung war Reitern des Jahrgangs 2006 und jünger vorbehalten. 
Es wurde in zwei Gruppen gestartet nach Anweisung der Prüfer, diese richteten auch einige theoretische Fragen an die Reiter.
Bewertet wurden neben der Einflussnahme der Führperson die Harmonie zwischen Reiter und Pony, Vertrauen, Sitz und Einwirkung des Reiters und die Freude des Pferdes an der Mitarbeit.
Ergebnisse:
1. Püppi – Lia Mellenthin / Anna Breehke – 8,6
10-1
2. Primi (12, New Forest) – Hanna-Sophia Pütz / Steffi Pütz – 8,3
10-2
3. Pocahontas – Elisa Jessen / Fenja Stein – 8,0
10-3
4. Lilly – Laura Jessen / Angela Jessen – 7,3
10-4
Primi – Ann-Marie Pütz / Steffi Pütz – 6,8
10-6
Ginger – Sophia Janus / Jacky Janus – 6,8
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Es waren zwei spannende und tolle Tage!
Wir freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!

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