3.10. – Das 9. Team-Turnier

Am 3. Oktober trafen sich Team-Mitglieder und einige Gastreiter wieder zum Saisonabschluss in Heist.
Ausgeschrieben bei unserem 9. Team-Turnier war eine Kür in 2 Schwierigkeitsgraden, eine geführte und eine gerittene Mischung aus Trail und GHP und eine Geländeprüfung in 2 Schwierigkeitsgraden.

Wir begannen morgens mit dem leichten Schwierigkeitsgrad der Kür. Ab da spielte Petrus (der nachts noch für Regen gesorgt hatte) wirklich mit – bis auf ein paar Tropfen mittags und etliche frische Böen hielt das Wetter! Das macht ja so viel aus, zumal wenn es schon so herbstlich kühl ist…

Das Licht war teilweise ein Traum und so ergaben sich in allen Prüfungen tolle Momente für schöne Fotos von allen Teilnehmern.
Teilweise wirkte das Licht wie im Studio!

Es gab allerdings auch bei diesem Turnier wieder ein paar Ausfälle – immer sehr schade, aber so ist das nun mal. Zum Glück musste keine Prüfung ausfallen, ab 3 Teilnehmern ziehen wir das durch 🙂

In der leichten Kür gingen nur 4 Reiter an den Start, was es allerdings den Helfern an der Musik, Protokoll-Schreibern und nicht zuletzt unserer Prüferin etwas leichter machte, nicht gleich mit einem Gefühl von Zeitdruck anfangen zu müssen. Unsere Prüfungen wurden gerichtet von Ines Diepenbruck. Zum ersten Mal richtete sie einen ganzen Tag mit dieser Prüfungs-Vielfalt, und sie machte ihre Sache super! Wohlwollende, hilfreiche Protokolle, die sie oft mit Tipps für die Weiterarbeit abrundete.
Verlangt waren in dieser Kür 3 Gangarten (statt Trab durfte auch Tölt gezeigt werden), Dehnungshaltung und ein klassischer Seitengang.
In der A-Note ging es um die Durchlässigkeit des Pferdes und die Maultätigkeit; Taktreinheit, Gleichgewicht und Geraderichtung; Vertrauen zum Reiter, Harmonie und Freude an der Mitarbeit; Sitz und Hilfengebung des Reiters und die Unsichtbarkeit der Einwirkung; Bestreben des Reiters, die Stirnlinie des Pferdes vor der Senkrechten zu haben; die Korrektheit der gezeigten Lektionen; die Leichtigkeit der Darbietung und die sichtbare Freude des Reiters.
In der B-Note wurden Choreografie, Ideenreichtum, Einteilung und Ausnutzung des Vierecks; das Herausgebrachtsein von Reiter und Pferd und das Zusammenpassen der Kür und der Musik bewertet.

Hier siegte Simona Wolf mit dem 6jährigen Partbred-Araber Somebody to love – 7,4 / 7,5 = 14,9


2. Carola Ihlenfeld – Camar bint Bilulu (17j. Vollblutaraber) – 7,2 / 7,5 = 14,7


3. Fabienne Pjeca – Beatrix (6j. Lewitzer) – 6,5 / 7,0 = 13,5


4. Michelle Schneppe – Samy Damon (15j. Dt. Reitpony) – 6,2 / 6,8 = 13,0


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Die Sonne kam durch und es wurde richtig schön. In der Kür mit „Schwierigkeitsgrad B“ waren alle Grundgangarten verlangt, Versammlung und Verstärkung und mindestens zwei klassische Seitengänge auf beiden Händen. In der A- und B-Note galten dieselben Kriterien wie in der Leichten Kür. 5 Paare gingen an den Start und zeigten anspruchsvolle und einfallsreiche Küren

Es siegte Corinna Scholz mit ihrem 8jährigen P.R.E. Querendón – 8,5 / 8,7 = 17,2


2. Corinna Scholz – Nacariño (8j. P.R.E.) – 8,4 / 8,7 = 17,1


3. Andrea Blochwitz – Arvalon Mardi Grass (9j. Welsh-Cob) – 8,2 / 8,8 = 17,0


4. Christina Clausen – Bandolero (9j. P.R.E./Lusitano) – 7,2 / 8,5 = 15,7


5. Julia Hartmann – Fey (23j. Haflinger/Dt.Reitpony) – 6,8 / 7,5 = 14,3


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Die nächste Prüfung war der geführte Trail. Hier waren 8 Hindernisse aufgebaut, die jeweils maximal 10 Punkte einbringen konnten. Bei einigen davon waren 2 Zusatzpunkte möglich. So konnten maximal 100 Punkte erzielt werden.

Es begann mit dem Rappelsack, mit dem eine Acht um die Stäbe geführt werden musste. 

Das Slalom bestand zum ersten Mal aus 6 Pylonen (früher 4), die Distanz zur Stange war relativ weit. Das war schon für einige eine Herausforderung. Auch hier gab es 2 Zusatzpunkte, die vergeben wurden, wenn der Führer komplett links von der Stange blieb.

Für die Regenschirm-Gasse gab es eine 10 incl. 2 Zusatzpunkte für Stillstand in der Gasse. 

In der Luftballon-Gasse waren ebenfalls 2 Zusatzpunkte für Stillstand möglich. 

Die Plane musste der Länge überquert werden, auch hier waren 2 Zusatzpunkte für Stillstand zu erreichen.
Bei manchen Pferden erhöhte der Wind hier ganz gut den Schwierigkeitsgrad!

Die Querstange lag zum ersten Mal leicht erhöht und musste nach links und rechts geführt werden. 

Auf der Brücke konnten auch wieder 2 Zusatzpunkte für Stillstand erreicht werden. 

Der Bälle-Vorhang war bei dem Wind heute gut in Bewegung und so für einige eine ganz schöne Herausforderung!
Für Stillstand konnte man auch hier wieder 2 Zusatzpunkte bekommen.

1. Nacariño (8j. P.R.E.) – Corinna Scholz – 99 Punkte
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2. Winja (18j. Hannoveraner) – Gerlinde Schau – 98 Punkte
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3. Querendón (8j. P.R.E.) – Corinna Scholz – 95 Punkte
 . 

4. Bandolero (9j. P.R.E. / Lusitano) – Christina Clausen – 94 Punkte
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5. Amira (10j. Andalusier) – Marina Zender – 92 Punkte
 . 

6. Fey (23j. Haflinger / Dt. Reitpony) – Julia Hartmann – 89 Punkte
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7. Arvalon Mardi Grass (9j. Welsh-Cob) – Andrea Blochwitz – 87 Punkte
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8. Camar bint Bilulu (17j. Vollblutaraber) – Caja Ihlenfeld – 86 Punkte
(warum auch immer leider kein Foto vorhanden…)

9. Botijo (9j. P.R.E.) – Julia Meyer – 83 Punkte
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10. Fynn (8j. Trakehner / Quarter-Horse) – Doris Dröge – 76 Punkte
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11. Samy Damon (15j. Dt. Reitpony) – Michelle Schneppe – 39 Punkte
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Der gerittene Trail beinhaltete dieselben Hindernisse, die aber entweder anders gestaltet oder von der anderen Seite angegangen werden mussten. 102 Punkte waren möglich. Auch hier gab es wieder an einigen Hindernissen Zusatzpunkte für Stillstand.

Die Stäbe, durch die eben noch mit Rappelsack eine Acht geführt wurde, standen nun enger zusammen. Hier musste der Becher mit der einen Hand in die eine Richtung und mit der anderen Hand in die andere Richtung umgesetzt werden. 

Aus 6 Pylonen waren 4 geworden, die Distanz-Stangen waren weg. Hier war nun ein Zick-Zack verlangt – die Pferde sollte möglichst in sich gerade gerichtet nach rechts und links weichen. Vor der ersten und nach der letzten Pylone sollte so geradeaus geritten werden, dass diese Gerade mit den Pylonen auf einer Linie lag.

Es folgte der Bälle-Vorhang, der nun deutlich höher gestellt worden war. Auch hier gab es 2 Zusatzpunkte für Stillstand.

Auch auf der Brücke waren durch Stillstand Zusatzpunkte zu erzielen.

Die Querstange musste nun auch geritten nach rechts und links überwunden werden. Und das war’s auch schon!

Hier siegte – mit der Höchstpunktzahl! – Querendón (8j. P.R.E.) mit Corinna Scholz – 102 Punkte
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2. Nacariño (8j. P.R.E.) – Corinna Scholz – 101 Punkte
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3. Amira (10j. Andalusier) – Marina Zender – 95 Punkte
 

4. Amelie (11j. Haflinger) – Katja Burkhardt – 92 Punkte
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5. Camar bint Bilulu (17j. Vollblutaraber) – Carola Ihlenfeld – 91 Punkte
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6. Fey (23j. Haflinger / Dt. Reitpony) – Julia Hartmann – 90 Punkte
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7. Blue Moon Lucky Vivaldi (20j. Connemara) – Doris Dröge – 88 Punkte
 

8. Winja (18j. Hannoveraner) – Gerlinde Schau – 87 Punkte
 . 

9. Somebody to love (6j. Partbred-Araber) – Simona Wolf – 79 Punkte
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10. Beatrix (6j. Lewitzer) – Fabienne Pjeca – 71 Punkte
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11. Botijo (9j. P.R.E.) – Julia Meyer – 70 Punkte
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Für das Leichte Gelände durfte mit Pferd abgegangen werden.
7 Reiterinnen gingen in dieser Prüfung an den Start – und waren ganz schön aufgeregt!

Die Prüfung hatte folgende Anforderungen: Einreiten im Schritt oder Trab, vor den Prüfern halten und grüßen. Wenden im Schritt, antraben, leichttraben. Trabvolte links um Sprung “Eisenbahnschwellen”, Trabvolte rechts um Sprung “Wurzelholz”. Wellenbahn im Leichten Sitz. Wendung um den Sprung “zwischen den Birken”. “Quadrat” in beliebiger Gangart – konnte im Schritt überklettert werden, gewünscht war jedoch Trab, es durfte aber natürlich auch galoppiert und gesprungen werden. Durch die kleine Senke – reintraben, in der Senke angaloppieren. Danach Trab und Schritt.
Nun folgten 3 Hindernisse aus dem Trail-Parcours: Becher umsetzen (mit einer Hand hin, mit der anderen Hand zurück), Regenschirm-Gasse (Zusatzpunkte für Stillstand in der Gasse), Luftballon-Gasse (Zusatzpunkte für Stillstand in der Gasse).
Es folgte der zweite Gelände-Teil. Von der anderen Seite durch die kleine Senke – reintraben, in der Senke angaloppieren. “Quadrat” (wie beschrieben), ein Galoppzirkel links um das “dunkle Langholz”, danach Trab. In beliebiger Gangart durch die Senke am großen Teich, in einem schönen, gleichmäßigen Bogen zur Gasse mit der Plane, Plane in beliebiger Gangart überqueren. Der letzte Sprung war der Stamm neben dem Prüferhügel – konnte im Schritt überklettert werden, gewünscht war Trab, es durfte aber natürlich auch hier wieder galoppiert und gesprungen werden.
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anach Trab und Schritt und noch einmal 3 Hindernisse aus dem Trail-Parcours: Querstange nach links, Brücke (Zusatzpunkte für Stillstand), Bälle-Vorhang (Zusatzpunkte für Stillstand).

Die Gelände-Wertnoten wurden doppelt gezählt und ergaben, addiert mit den Trail-Punkten, die Gesamt-Punktzahl.
Das älteste an diesem Turnier teilnehmende Pferd zeigte allen anderen, wie Frische und Vorwärtsdrang aussehen kann!

1. Fey (23j. Haflinger / Dt.Reitpony) – Julia Hartmann 9,5 / 30 / 9,5 / 27 = 95
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2. Amelie (11j. Haflinger) – Katja Burkhardt 9,1 / 28 / 9,3 / 28 = 92,8
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3. Amira (10j. Andalusier) – Marina Zender 9,0 / 25 / 9,2 / 28 = 89,4
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4. Somebody to love (6j. Partbred-Araber) – Simona Wolf 9,2 / 30 / 9,2 / 20 = 86,8
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5. Arvalon Mardi Grass (9j. Welsh-Cob) – Andrea Blochwitz 8,5 / 28 / 8,8 / 24 = 86,6
 

6. Camar bint Bilulu (17j. Vollblutaraber) – Caja Ihlenfeld 8,3 / 26 / 8,3 / 27 = 86,2
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7. Beatrix (6j. Lewitzer) – Fabienne Pjeca 7,0 / 30 / 7,5 / 17 = 75,6
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Es wurde während der Prüfung empfindlich kalt, windig, und ein paar Tropfen fielen. Nach der Siegerehrung war allerdings der Regen vorbei, die Kälte spürten die Reiter, die jetzt dran waren, natürlich gar nicht mehr, Prüferin Ines und ihre Helfer auf dem Hügel hüllten sich aber in alle Jacken, die sie hatten. Aber sie hielten tapfer durch!
Da im schweren Gelände nur 3 Reiter starteten (von wegen, Iberer können sowas nicht – alle 3 Pferde waren P.R.E.!), besprachen wir uns vorher, wie die Strecke aussehen sollte. Und so ließen wir hier die Trail-Ausschnitte weg, weil so nach der Siegerehrung des leichten Geländes schon abgebaut werden konnte, was für Corinna eine große Hilfe bedeutete, die sonst immer am Tag vorher alle Hindernisse herbringt, alleine aufbaut, um am Tag nach dem Turnier nochmal mit Hänger herzukommen und alles alleine wieder abbaut. Mitnehmen konnte sie die Hindernisse zwar heute noch nicht, aber alleine die Abbau-Arbeit nicht alleine leisten zu müssen, war schon eine Entlastung. Alle fassten mit an und so war der Trail-Platz schnell leer.
Die Geländestrecke bestand hier nun aus 16 (!) Sprüngen und stellte somit zum ersten Mal bei unseren Turnieren einen „echten“ Stilgeländeritt dar. Und die drei machten ihre Sache gut! Freudig springende Pferde und Reiterinnen mit Plan machten diese letzte Prüfung spannend.
Corinnas Strecke beinhaltete 6 schwerere Sprünge, für die Julia leichtere Alternativen hatte. Eine davon nutzte sie gar nicht, da ließ sie ihren Botijo auch den schwereren Sprung gehen. Man sah allen drei Teilnehmerinnen und ihren Pferden den Spaß an diesem Ritt an!
Sofern vorhanden, sind hier von jedem Sprung Bilder aller drei Pferde zu sehen in der Reihenfolge Nacariño, Botijo und Querendón.

Es ging nach dem Gruß los über das „Weißholz“


Der zweite Sprung bestand aus dicken Eisenbahnschwellenbohlen und war aus einer Linksendung heraus anzureiten


Aus einer leichten Rechtswendung heraus ging es über den dritten Sprung, das sehr schmale „Wurzelholz“


Weiter in einem Rechtsbogen über die Birke neben der Wellenbahn, und hier musste Corinna schon sehr genau den Weg planen, denn für sie ging es jetzt relativ scharf rechts Richtung Sprung 5 und 6. Für Julia war der Weg nach diesem Sprung deutlich „weicher“ angelegt.


Corinnas Sprung 5 war ein langer, aber schräg zu reitender Sprung am großen Teich, über dem sie weiter im Rechtsbogen bleiben musste, um zu Sprung 6 zu kommen.

Nacariño ließ sich von Sprung 6, dem „Y“ allerdings etwas verwirren, das ging ihm etwas zu schnell, der Sprung sah etwas mächtiger aus und hatte keine Grundlinie. Er zog nach links und übersprangdie kleine seitliche Begrenzung.
Für den Start mit Dón war Corinna nun gewarnt, ritt noch konzentrierter an und so meisterte Dón diese Sprungfolge souverän.
 . 

Julia ritt stattdessen in einem großen Rechtsbogen über den Sprung „zwischen den Birken“ und das „Langholz“.


Um eine Tonne herum wurde gewendet, Corinna musste das „Y“ noch einmal von der anderen Seite springen, während Julia ihre beiden Sprünge ebenfalls von der anderen Seite anreiten musste.



Nun über die Wellenbahn…

…direkt dahinter ging es in einer kernigen Rechtswendung schräg über ein sehr schmales Weißholz.
Das stand zum Fotografieren leider sehr ungünstig.

Es folgte der Einsprung in die Senke…


…dann bergab in die Senke und bergauf wieder raus, oben über einen von 4 Stämmen. Hier durfte Julia sich einen aussuchen, Corinna musste die Mitte oder rechts anreiten. Julia schickte Botijo aber mit gutem Schwung auch über den schönen Stamm ganz rechts.


Nun wurden die beiden Wälle umrundet und es ging von der anderen Seite wieder auf die Strecke – über einen kleinen Sprung aus zwei braunen Stämmen (der zum Fotografieren auch zu ungünstig stand) ging es nach wenigen Galoppsprüngen auf das Billard.


Hier sofort durchparieren, im rechten Winkel nach links und steil abwärts in die kleine Senke.

In der Senke im rechten Winkel nach links und angaloppieren – bergauf und über den Sprung, der eben noch der Einsprung gewesen war, nun wieder hinaus.


Nun ging es in einer Linkswendung Richtung Teich. Der hatte in diesem Sommer so viel Wasser eingebüßt wie nie zuvor, und so durfte im leichten Gelände einfach durch die trockene Stelle geritten werden, im schweren Gelände steckte nun ein Wimpel im Wasser, um den herum eine Linksvolte geritten werden musste.
Heraus nach oben mit Schwung und von da aus in einer Rechtswendung über die Plane zu den beiden letzten Sprüngen.

Die beiden letzten Sprünge waren schöne mächtige Stämme, die leicht versetzt zueinander standen und anständig angeritten werden wollten. Corinna musste beide Sprünge reiten, Julia nur den hinter der Plane. So hatten beide dieselbe Anzahl an Sprüngen zu bewältigen.

Corinna ließ ihre beiden Pferde lachend über ihren letzten Sprung fliegen.

So sieht pure Freude nach einem gelungenen Ritt aus!

Für die Siegerehrung nahm Corinna beide Pferde mit und da alle drei Pferde noch so frisch und gut drauf waren, machten Julia und Corinna noch einige Sprünge. Querendón gewann unangefochten mit seiner wunderbar flüssigen Runde, Nacariño wurde Zweiter und Dritter wurde Botijo nur, weil er vor dem ersten Sprung noch nicht gemerkt hatte, dass er jetzt in einer Prüfung war und hier leider eine Volte drehte. Ansonsten lagen die Noten dicht beisammen, alle drei hatten tolle Ritte gezeigt.

Wie immer war es den ganzen Tag über viel mein ein Mit- als ein Gegeneinander. Wer eine Hand frei hatte, fasste mit an. Und so gilt ein mega dickes Dankeschön vor allem auch Kerstin und Annika, die sich nicht nur um diese vielen tollen Fotos kümmerten, sondern „nebenbei“ noch um die Musik in der Kür, um die Ehrenpreise und Schleifen für die Siegerehrungen und um was nicht noch alles.
 
Nur so – miteinander! – kann so ein Tag gelingen und so schön werden, wie auch dieser wieder war! Für einige war es das allererste Turnier überhaupt – und die sind natürlich nach sowas für „normale“ Turniere direkt versaut… Es ist schon anders bei uns 🙂

Wir dankten Petrus ein um’s andere Mal für das Wetter, die letzten Ehrenpreise wurden verteilt, die Sachen zusammengeräumt, und so nach und nach fuhren alle mit einem mehr oder weniger breiten Grinsen im Gesicht nach Hause.
Wir waren glücklich über unsere großartigen Pferden und diese vielen tollen Erlebnisse des heutigen Tages. 
Das war ein wunderbarer Saison-Abschluss!
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